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Rainer Maria Rilke: Herbsttag
Autor: Cornelsen Verlag, 2010 6 Autorenpunkte Fach: Deutsch, Jahreszeitliches
Weitere Materialien zu: Jahreszeitliches, Deutsch, Sekundarstufe, Rainer Maria Rilke, Klasse 8, Klasse 6, Klasse 5, Klasse 7, Sek - Deutsch, Klasse 9, Klasse 10, Arbeitsmaterialien
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Rainer Maria Rilke Herbsttag Vorschläge für einen schülerbezogenen Zugang Aufgabenstellungen und Interpretationshinweise zu Rainer Maria Rilkes Gedicht Herbsttag . 93020 Kulturkalender Deutsch Gedicht des Monats Rainer Maria Rilke Herbsttag Herr es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren und auf den Fluren lass die Winde los. Befiehl den letzten Früchten voll zu sein gib ihnen noch zwei südlichere Tage dränge sie zur Vollendung hin und jage die letzte Süße in den schweren Wein. Wer jetzt kein Haus hat baut sich keines mehr. Wer jetzt allein ist wird es lange bleiben wird wachen lesen lange Briefe schreiben und wird in den Alleen hin und her unruhig wandern wenn die Blätter treiben. 1. berlegung eines schülerbezogenen Zugangs zu dem Gedicht Rainer Maria Rilke 1875 1926 schrieb das berühmte Gedicht in einer Zeit in der insbesondere im damals österreichischen Raum Symbolisten und Neuromantiker die ästhetische Verfeinerung der Sprache und des gesamten Lebensstils anstrebten. Diese Verfeinerung äußerte sich in demonstrativer Sensibilität im Stolz auf positiv gedeutete D cadence und in Gesten der Schwermut. Auch Rilke verstand sich als ein Dichter dessen Sensibilität zu lyrischen Mitteilungen befähigt die nur von ähnlich sensiblen Adressaten verstanden werden kann. Umso erstaunlicher ist es dass viele seiner Gedichte bis heute populär geblieben sind obwohl für unsere Zeit Kränklichkeit und Morbidität keineswegs als Ausdruck besonderer Begabung gelten. Die Ergebnisse einer Internet Suche beweist die Beliebtheit des Gedichts Herbsttag Es wurde in eine unübersehbaren Zahl von privaten und institutionellen Textsammlungen aufgenommen. 2. Arbeitsaufträge Inwiefern handelt es sich bei Rilkes Herbsttag um ein Gedicht das sich in jeder Hinsicht ästhetischen Normen verpflichtet fühlt Wie lässt sich erklären dass Rilke kleine Unregelmäßigkeiten im insgesamt regelmäßigen Rhythmus des Gedichts als richtig empfand Welche Wirkung wird mit der unterschiedlichen Länge der Strophen erzielt Welche Bedeutung hat der Tempuswechsel innerhalb des Gedichts Mit welchen sprachlichen Mitteln wird der inhaltliche Kontrast im Gedicht unterstrichen 3. Interpretationshinweis a F o rm a le A u ffä llig k e ite n Das Gedicht Herbsttag erfüllt in jeder Hinsicht die hohen ästhetischen Ansprüche die sich aus den vor allem um die Jahrhundertwende vertretenen Vorstellungen von großer Dichtung ergeben. Rilke versteht es seine artifizielle Sprache ohne erkennbare Anstrengung in das Gerüst des Verses einzufügen. Der Satzfluss 1 Autor Erich Pawlu Cornelsen Verlag 2000 Weitere Materialien finden Sie unter www.cornelsen.de co deutsch kulturkalender Kulturkalender Deutsch Gedicht des Monats wirkt ungekünstelt und natürlich nirgends sind wie in dilettantischen Gedichten Umstellungen zur Sicherung von Reim und Rhythmus erforderlich. 2 Autor Erich Pawlu Cornelsen Verlag 2000 Weitere Materialien finden Sie unter www.cornelsen.de co deutsch kulturkalender Kulturkalender Deutsch Gedicht des Monats Nach dem rhythmisch unruhigen Auftakt im Anruf Herr es ist Zeit stehen zwei unbetonte zwischen zwei betonten Silben wählt Rilke einen ruhig strömenden jambischer Vers. Unterbrochen wird dieses Gleichmaß nur vom trochäischen Auftakt in Zeile 6 dränge sie mit betonter erster Silbe und in Zeile 12 wo mit dem trochäischen Einsatz und der damit verbundenen Unruhe im Vers der Inhalt des Wortes unruhig unterstrichen wird . Ungewöhnlich ist die Zeilenzahl in den drei Strophen. Zunächst scheint sich Rilke für die um 1900 sehr beliebte Terzinenform zu entscheiden dreizeilige Strophe mit der Reimfolge aba aber schon in der zweiten Strophe wandelt sich die Gedichtstruktur in einen vierzeiligen Aufbau mit umfassender Reimfolge cbbc . Schließlich endet das Gedicht in einem fünfzeiligen Abschnitt mit der Reimfolge deede. Die Verlängerung und die dreifache Wiederholung des Reims in den Wörtern bleiben schreiben treiben verleiht dem Gedichtabschluss jenes Gewicht und jene Schwere die den melancholischen Inhalt verdeutlicht. Rilkes natürlich wirkendes Gedicht ist bei genauerer Betrachtung ein höchst artifizielles Gebilde. So scheint das abschließende Wort in Zeile 2 Sonnenuhren ohne korrespondierendes Reimwort zu bleiben. Aber die Dissonanz die dadurch entstünde wird durch den Binnenreim Fluren in Zeile 3 verhindert. b In h a ltlic h e A u ffä llig k e ite n Das Gedicht beginnt in der Form eines Gebets. Angerufen wird Gott als der Herr über Zeit und Natur. Die Feststellungen in den Zeilen 1 bis 3 wirken wie Einverständniserklärungen in den geordneten Ablauf der Jahreszeiten Denn ...es ist Zeit Zeit für den Herbstbeginn. Wie in vielen traditionellen Gebetstexten verbindet sich auch hier die Anrufung Gottes mit Bitten an den allmächtigen Lenker der Welten Die Zeilen 4 bis 7 bringen die Sehnsucht des Betenden nach Vollendung der natürlichen Abläufe zum Ausdruck. Noch kleidet sich die Endzeitstimmung in schöne sommerliche Bilder. Zwar ist von letzten Früchten die Rede Zeile 4 aber auch von den Erträgen des großen Sommers von Süße und schwerem Wein Zeile 7 . Erst in der letzten Strophe verändert sich mit der Betrachtungsweise die Stimmung. Der Wechsel von Präsens zu Futurkonstruktionen verdeutlicht die Veränderung Nicht mehr die schwärmerische Betrachtung des sich vollendenden Naturgeschehens sondern der bange Ausblick auf die bevorstehende Zeit des Herbstes färbt nun die lyrischen Bilder. Die berlegung Wer jetzt kein Haus hat baut sich keines mehr Zeile 8 beruht zwar auf der an der Realität orientierten berlegung von der zurückgehenden Bautätigkeit in der beginnenden kalten Jahreszeit wird aber zu metaphorischer Bedeutung von der Unbehaustheit des nicht sesshaften Menschen gesteigert. Die konkrete Erfahrung dass mit der zunehmenden Unwirtlichkeit der Natur auch die Geselligkeit eingeschränkt wird führt zu den Bildern der Einsamkeit in den Zeilen 9 12. Vergleichsweise ausführlich werden die Erscheinungsformen dieser Vereinsamung geschildert. Das gelähmte Wachen Lesen Briefeschreiben und das ziellose Hin und Herwandern des isolierten Menschen kontrastiert mit dem turbulenten Treiben der Blätter im Herbstwind. 4. Zusammenfassung Rilkes Gedicht lässt sich als hervorragendes Beispiel für die Produktionen in einer literarischen Epoche erklären die sprachliche Meisterschaft und ästhetische Vollendung als entscheidende Kriterien dichterischer Qualität ansah. Herbsttag wird Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II auch verdeutlichen können dass sich viele Lyriker um 1900 soweit sie nicht vom naturalistischen Trend erfasst waren als Verkünder verklausulierter Botschaften verstanden. Das Selbstverständnis dass der Dichter ein mit göttlicher Gnade gesegneter Auserwählter sei drückt sich in Herbstlied zumindest in der Anrufung Gottes Zeile 1 und im Einverständnis mit dem Wirken Gottes in der Natur Zeilen 2 bis 7 aus. 3 Autor Erich Pawlu Cornelsen Verlag 2000 Weitere Materialien finden Sie unter www.cornelsen.de co deutsch kulturkalender Klasse 5 Klasse 6 Klasse 7 Klasse 8 Klasse 9 Klasse 10 Deutsch Sekundarstufe Cornelsen Verlag Jahreszeitliches Rainer Maria Rilke Sekundarstufe Klasse 8 Klasse 6 Klasse 5 Klasse 7 Klasse 9 Klasse 10 Deutsch Sek Deutsch Arbeitsmaterialien
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Rainer Maria Rilke Herbsttag Vorschläge für einen schülerbezogenen Zugang Aufgabenstellungen und Interpretationshinweise zu Rainer Maria Rilkes Gedicht Herbsttag . 93020 Kulturkalender Deutsch Gedicht des Monats Rainer Maria Rilke Herbsttag Herr es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren und auf den Fluren lass die Winde los. Befiehl den letzten Früchten voll zu sein gib ihnen noch zwei südlichere Tage dränge sie zur Vollendung hin und jage die letzte Süße in den schweren Wein. Wer jetzt kein Haus hat baut sich keines mehr. Wer jetzt allein ist wird es lange bleiben wird wachen lesen lange Briefe schreiben und wird in den Alleen hin und her unruhig wandern wenn die Blätter treiben. 1. berlegung eines schülerbezogenen Zugangs zu dem Gedicht Rainer Maria Rilke 1875 1926 schrieb das berühmte Gedicht in einer Zeit in der insbesondere im damals österreichischen Raum Symbolisten und Neuromantiker die ästhetische Verfeinerung der Sprache und des gesamten Lebensstils anstrebten. Diese Verfeinerung äußerte sich in demonstrativer Sensibilität im Stolz auf positiv gedeutete D cadence und in Gesten der Schwermut. Auch Rilke verstand sich als ein Dichter dessen Sensibilität zu lyrischen Mitteilungen befähigt die nur von ähnlich sensiblen Adressaten verstanden werden kann. Umso erstaunlicher ist es dass viele seiner Gedichte bis heute populär geblieben sind obwohl für unsere Zeit Kränklichkeit und Morbidität keineswegs als Ausdruck besonderer Begabung gelten. Die Ergebnisse einer Internet Suche beweist die Beliebtheit des Gedichts Herbsttag Es wurde in eine unübersehbaren Zahl von privaten und institutionellen Textsammlungen aufgenommen. 2. Arbeitsaufträge Inwiefern handelt es sich bei Rilkes Herbsttag um ein Gedicht das sich in jeder Hinsicht ästhetischen Normen verpflichtet fühlt Wie lässt sich erklären dass Rilke kleine Unregelmäßigkeiten im insgesamt regelmäßigen Rhythmus des Gedichts als richtig empfand Welche Wirkung wird mit der unterschiedlichen Länge der Strophen erzielt Welche Bedeutung hat der Tempuswechsel innerhalb des Gedichts Mit welchen sprachlichen Mitteln wird der inhaltliche Kontrast im Gedicht unterstrichen 3. Interpretationshinweis a F o rm a le A u ffä llig k e ite n Das Gedicht Herbsttag erfüllt in jeder Hinsicht die hohen ästhetischen Ansprüche die sich aus den vor allem um die Jahrhundertwende vertretenen Vorstellungen von großer Dichtung ergeben. Rilke versteht es seine artifizielle Sprache ohne erkennbare Anstrengung in das Gerüst des Verses einzufügen. Der Satzfluss 1 Autor Erich Pawlu Cornelsen Verlag 2000 Weitere Materialien finden Sie unter www.cornelsen.de co deutsch kulturkalender Kulturkalender Deutsch Gedicht des Monats wirkt ungekünstelt und natürlich nirgends sind wie in dilettantischen Gedichten Umstellungen zur Sicherung von Reim und Rhythmus erforderlich. 2 Autor Erich Pawlu Cornelsen Verlag 2000 Weitere Materialien finden Sie unter www.cornelsen.de co deutsch kulturkalender Kulturkalender Deutsch Gedicht des Monats Nach dem rhythmisch unruhigen Auftakt im Anruf Herr es ist Zeit stehen zwei unbetonte zwischen zwei betonten Silben wählt Rilke einen ruhig strömenden jambischer Vers. Unterbrochen wird dieses Gleichmaß nur vom trochäischen Auftakt in Zeile 6 dränge sie mit betonter erster Silbe und in Zeile 12 wo mit dem trochäischen Einsatz und der damit verbundenen Unruhe im Vers der Inhalt des Wortes unruhig unterstrichen wird . Ungewöhnlich ist die Zeilenzahl in den drei Strophen. Zunächst scheint sich Rilke für die um 1900 sehr beliebte Terzinenform zu entscheiden dreizeilige Strophe mit der Reimfolge aba aber schon in der zweiten Strophe wandelt sich die Gedichtstruktur in einen vierzeiligen Aufbau mit umfassender Reimfolge cbbc . Schließlich endet das Gedicht in einem fünfzeiligen Abschnitt mit der Reimfolge deede. Die Verlängerung und die dreifache Wiederholung des Reims in den Wörtern bleiben schreiben treiben verleiht dem Gedichtabschluss jenes Gewicht und jene Schwere die den melancholischen Inhalt verdeutlicht. Rilkes natürlich wirkendes Gedicht ist bei genauerer Betrachtung ein höchst artifizielles Gebilde. So scheint das abschließende Wort in Zeile 2 Sonnenuhren ohne korrespondierendes Reimwort zu bleiben. Aber die Dissonanz die dadurch entstünde wird durch den Binnenreim Fluren in Zeile 3 verhindert. b In h a ltlic h e A u ffä llig k e ite n Das Gedicht beginnt in der Form eines Gebets. Angerufen wird Gott als der Herr über Zeit und Natur. Die Feststellungen in den Zeilen 1 bis 3 wirken wie Einverständniserklärungen in den geordneten Ablauf der Jahreszeiten Denn ...es ist Zeit Zeit für den Herbstbeginn. Wie in vielen traditionellen Gebetstexten verbindet sich auch hier die Anrufung Gottes mit Bitten an den allmächtigen Lenker der Welten Die Zeilen 4 bis 7 bringen die Sehnsucht des Betenden nach Vollendung der natürlichen Abläufe zum Ausdruck. Noch kleidet sich die Endzeitstimmung in schöne sommerliche Bilder. Zwar ist von letzten Früchten die Rede Zeile 4 aber auch von den Erträgen des großen Sommers von Süße und schwerem Wein Zeile 7 . Erst in der letzten Strophe verändert sich mit der Betrachtungsweise die Stimmung. Der Wechsel von Präsens zu Futurkonstruktionen verdeutlicht die Veränderung Nicht mehr die schwärmerische Betrachtung des sich vollendenden Naturgeschehens sondern der bange Ausblick auf die bevorstehende Zeit des Herbstes färbt nun die lyrischen Bilder. Die berlegung Wer jetzt kein Haus hat baut sich keines mehr Zeile 8 beruht zwar auf der an der Realität orientierten berlegung von der zurückgehenden Bautätigkeit in der beginnenden kalten Jahreszeit wird aber zu metaphorischer Bedeutung von der Unbehaustheit des nicht sesshaften Menschen gesteigert. Die konkrete Erfahrung dass mit der zunehmenden Unwirtlichkeit der Natur auch die Geselligkeit eingeschränkt wird führt zu den Bildern der Einsamkeit in den Zeilen 9 12. Vergleichsweise ausführlich werden die Erscheinungsformen dieser Vereinsamung geschildert. Das gelähmte Wachen Lesen Briefeschreiben und das ziellose Hin und Herwandern des isolierten Menschen kontrastiert mit dem turbulenten Treiben der Blätter im Herbstwind. 4. Zusammenfassung Rilkes Gedicht lässt sich als hervorragendes Beispiel für die Produktionen in einer literarischen Epoche erklären die sprachliche Meisterschaft und ästhetische Vollendung als entscheidende Kriterien dichterischer Qualität ansah. Herbsttag wird Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II auch verdeutlichen können dass sich viele Lyriker um 1900 soweit sie nicht vom naturalistischen Trend erfasst waren als Verkünder verklausulierter Botschaften verstanden. Das Selbstverständnis dass der Dichter ein mit göttlicher Gnade gesegneter Auserwählter sei drückt sich in Herbstlied zumindest in der Anrufung Gottes Zeile 1 und im Einverständnis mit dem Wirken Gottes in der Natur Zeilen 2 bis 7 aus. 3 Autor Erich Pawlu Cornelsen Verlag 2000 Weitere Materialien finden Sie unter www.cornelsen.de co deutsch kulturkalender Klasse 5 Klasse 6 Klasse 7 Klasse 8 Klasse 9 Klasse 10 Deutsch Sekundarstufe Cornelsen Verlag Jahreszeitliches Rainer Maria Rilke Sekundarstufe Klasse 8 Klasse 6 Klasse 5 Klasse 7 Klasse 9 Klasse 10 Deutsch Sek Deutsch Arbeitsmaterialien
Information zum Unterrichtsmaterial
| Fach | Deutsch |
|---|---|
| Schulform | Sekundarstufe |
| Klassenstufe | Klasse 5, Klasse 6, Klasse 7, Klasse 8, Klasse 9, Klasse 10 |
| Methodik | keiner Methodik zugeordnet |
| Materialtyp | Arbeitsmaterialien |
| Binnendifferenziert | Nein |
| Bewertung | |
|---|---|
| Seiten | 3 |
| Kommentare | 0 |
| Ansichten | 1165 |
| Downloads | 21 |
| Favoriten | 0 |
| Verknüpfungen | 1 |
| Veröffentlicht | 14.03.2010 |
Beschreibung des Unterrichtsmaterials
Vorschläge für einen schülerbezogenen Zugang, Aufgabenstellungen und Interpretationshinweise zu Rainer Maria Rilkes Gedicht "Herbsttag".
Übersicht aller Publikationen von Cornelsen Verlag
- Luftbild der überfluteten Gebiete in Sachsen
- Flutkatastrophen
- Materialblatt 2
- Flutkatastrophe 2002 Sachsen (Aufgaben )
- Lösungen Flutkatastrophe 2002 in Sachsen
- Flutkatastrophe (Linkliste)
- El desafío de sentirse uno más
- El exilio contado por ustedes
- Actividades antes de leer
- Actividades para la comprensión del texto
Verknüpfungen
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