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Stalingrad - Hermann Görings Thermopylenrede

Autor: Cornelsen Verlag, 2010    6 Autorenpunkte Fach: ,

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Stalingrad Hermann Görings Thermopylenrede Die Rede Hermann Görings zeigt auf wie die Niederlage Stalingrads und damit auch der Tod vieler Soldaten in der nationalsozialistischen Propaganda vermittelt wurde. 98814 60 Jahre Stalingrad Armee hungert friert hat nichts zu schießen und kann ihre Panzer nicht mehr bewegen M 4 Hermann Görings Thermopylenrede Zur Schlacht um Stalingrad Appell des Reichsmarschalls Hermann Göring an die deutsche Wehrmacht anlässlich des 10. Jahrestages der Machtergreifung Thermopylenrede a Rede Görings Berlin 30. Januar 1943 Meine Kameraden ... Den Osten aber sahen viele in unserem Volk als keine Gefahr an. Dort war soeben ein Krieg von einigen Monaten abgelaufen. Ein kleines ungeheuer tapferes und entschlossenes Volk hatte sich des großen Russland erwehrt ... Aus all diesen gigantischen Kämpfen ragt nun gleich einem gewaltigen Monument der Kampf um Stalingrad heraus. Es wird der größte Heroenkampf in unserer Geschichte bleiben ... . Mit ungebrochenem Mut und doch zum Teil ermattet und erschöpft kämpfen sie gegen eine gewaltige bermacht um jeden Block um jeden Stein um jedes Loch um jeden Graben. ... ...und noch in tausend Jahren wird jeder Deutsche mit heiligem Schauer von diesem Kampf in Ehrfurcht sprechen und sich erinnern dass trotz allem Deutschlands Sieg entschieden worden ist. Aber meine jungen Soldaten um so stolzer und freudiger muss das Herz in Eurer Brust jetzt schlagen einem solchen Volk einer solchen Wehrmacht angehören zu dürfen. Und es ist schon ein wunderbares Gefühl das über einen kommt wenn man weiß Hier stehe ich in meinem Volk das heute der Garant dafür ist daß Deutschland und Europa bestehen können. ... Das ist der höchste Sinn dieses Opfers das zu jeder Stunde und an jedem Ort ebenfalls von Euch meine Kameraden gefordert werden kann. Denke jeder von Euch an die Kämpfer von Stalingrad dann wird er hart und eisern werden. Vergesst nicht dass zu den vornehmsten Grundtugenden des gesamten Soldatentums neben Kameradschaft und Pflichttreue vor allem die Opferbereitschaft gehört. ... Und wenn es nur noch wenige sind solange ein deutscher Soldat steht wird gekämpft. ... Und es wird auch einmal in der Geschichte unserer Tage heißen Kommst Du nach Deutschland so berichte du habest uns in Stalingrad kämpfen sehen wie das Gesetz das Gesetz für die Sicherheit unseres Volkes es befohlen hat. Und das Gesetz trägt jeder von euch in seiner Brust. Das Gesetz für Deutschland zu sterben wenn das Leben Deutschlands diese Forderung an euch stellt. Da ist aber nicht nur Verpflichtung für uns Soldaten. Dieses Heldentum dieses Opfer ist verpflichtend für das ganze Volk. ... Dieser und diese Entscheidung geht nicht nur uns Soldaten es geht auch das ganze Volk an. Wenn jetzt der Führer befohlen hat dass alle Kräfte des deutsche Volkes ob Mann oder Frau zu mobilisieren sind so wird das deutsche Volk diesen Appell mit Selbstverständlichkeit ganz auf sich nehmen und ihn verstehen wie er verstanden sein soll. ... abgedruckt in Ursachen und Folgen. Vom deutschen Zusammenbruch 1918 1945 bis zur staatlichen Neuordnung Deutschlands in der Gegenwart. Eine Urkunden und Dokumentensammlung zur Zeitgeschichte 18.Bd Das Dritte Reich Berlin 1973 92 99 http www.cornelsen teachweb.de Autorin Veronika Springmann Cornelsen Verlag GmbH Co. OHG Berlin 2003 60 Jahre Stalingrad Armee hungert friert hat nichts zu schießen und kann ihre Panzer nicht mehr bewegen b Reaktionen der ffentlichkeit Unter den Frauen besonders solchen die Angehörige in Stalingrad wissen haben die soldatisch harten Worte des Reichsmarschalls von der Selbstverständlichkeit des Soldatentodes tiefe Erschütterung ausgelöst abgedruckt in Heinz Boberach Hg. Meldungen aus dem Reich. Die geheimen Lageberichte des Sicherheitsdienstes der SS 1938 1945 Bd. 12 Berlin 1984 4732 Das was wir an diesem 30. Januar in unserer letzten Stellung in einem Keller von Stalingrad aus dem Radio zu hören bekommen kann unseren Plan zum Ausbruch nur bekräftigen. Dort werden wir vom Reichsmarschall Hermann Göring als Helden von Stalingrad abgeschrieben. Nachdem er erst mit großkotzigen Worten zugesichert hatte uns mit der Luftwaffe ausreichend zu versorgen versucht er nun mit ebenso großkotzigen Phrasen den Untergang der 6. Armee in den Trümmern von Stalingrad zu heroisieren. aus Horst Zank Stalingrad. Kessel und Gefangenschaft Berlin Bonn 1993 69 Fragen 1. Erläutert wie Göring den Krieg zwischen Deutschland und der Sowjetunion beschreibt. 2. Göring spricht in seiner Rede von Opferbereitschaft. Erörtert was er damit meint. 3. Zählt auf welche Ideale Göring von den Soldaten einfordert und nehmt dazu kritisch Stellung. 4. Vergleicht die zwei Reaktionen auf die Rede Wie begründet sich jeweils der darin formulierte Unmut 5. Erklärt weshalb Angehörige verstorbener Soldaten erschüttert sind über die Rede Görings. 6. Inwieweit ist die in der Rede vorgenommene Stilisierung der Soldaten zu Helden vereinbar mit deren individuellen Erfahrung vergleiche M2 Feldpostbriefe 7. Göring hält die Rede angesichts der Niederlage in Stalingrad. Beurteilt die Situation im nationalsozialistischen Deutschland und skizziert die Bedeutung die die Rede für die weitere Entwicklung gehabt haben könnte. http www.cornelsen teachweb.de Autorin Veronika Springmann Cornelsen Verlag GmbH Co. OHG Berlin 2003 Klasse 5 Klasse 6 Klasse 7 Klasse 8 Klasse 9 Klasse 10 Klasse 11 Klasse 12 Klasse 13 Geschichte Sekundarstufe Cornelsen Verlag Moderne Zweiter Weltkrieg Sekundarstufe Klasse 8 Klasse 6 Klasse 5 Klasse 7 Klasse 9 Klasse 10 Klasse 11 Klasse 12 Klasse 13 Geschichte Epochen Sek Geschichte Arbeitsmaterialien

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Fach Geschichte
Schulform Sekundarstufe
Klassenstufe Klasse 5, Klasse 6, Klasse 7, Klasse 8, Klasse 9, Klasse 10, Klasse 11, Klasse 12, Klasse 13
Methodik keiner Methodik zugeordnet
Materialtyp Arbeitsmaterialien
Binnendifferenziert Nein
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Veröffentlicht 14.03.2010
Beschreibung des Unterrichtsmaterials
Die Rede Hermann Görings zeigt auf, wie die Niederlage Stalingrads und damit auch der Tod vieler Soldaten in der nationalsozialistischen Propaganda vermittelt wurde.

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