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Was Weltreligionen zu Alltagsthemen sagen: Zusammenleben der Religionen
Autor: Verlag an der Ruhr, 2011 6 Autorenpunkte Fach: Ethik, Philosophie, Politik, Sonstige, Sozialkunde
Weitere Materialien zu: Religion, Judentum, Migration, Politik, Sekundarstufe, Weltreligionen, Ethik, Islam, Christentum, interkulturelle Kompetenz, Zusammenleben, Glaubensrichtungen, Philosophie, Sonstige, Sozialkunde, Klasse 11, Klasse 12, Klasse 13, Arbeitsmaterialien
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Was Weltreligionen zu Alltagsthemen sagen Zusammenleben der Religionen Zusammenleben der Religionen In diesem Ausschnitt aus dem Buch Was Weltreligionen zu Alltagsthemen sagen geht es um das Zusammenleben der Religionen in Deutschland. Beleuchtet werden Standpunkte des Christentums des Islams und des Judentums gegenüber anderen Glaubensrichtungen und Themen wie Religionszugehörigkeit in Deutschland und Konflikte zwischen den Religionen. 2989 Weltreligionen zu Alltagsthemen Das Zusammenleben der Religionen Die Migration schafft täglich Begegnungen interkultureller und interreligiöser Art. Im Blick auf den gesellschaftlichen Frieden ist ein Dialog der christlichen Kirchen mit allen großen Religionen und Kulturen unerlässlich. Gemeinsame Erklärung der Evangelischen Kirche Deutschlands und der Deutschen Bischofskonferenz 1997 Deutschland gehört traditionell zum christlich geprägten Kulturraum das Christentum ist daher die vorherrschende Religion. Die Zuwanderung der letzten Jahrzehnte hat aber dazu geführt dass mittlerweile auch alle anderen Weltreligionen in Deutschland vertreten sind. Dabei nimmt der Islam die bei Weitem größte Bedeutung ein. Die in Deutschland ansässigen Muslime kommen zum größten Teil aus der Türkei aber auch aus dem Iran oder Pakistan. Aus Sri Lanka und Indien kommen Hindus aus Vietnam und Thailand Buddhisten. Durch Zuwanderer aus Russland Rumänien oder Serbien ist auch die Anzahl der christlich orthodoxen Gemeinden in Deutschland gestiegen. Während des Nationalsozialismus wurden 6 Millionen Juden umgebracht die zum größten Teil aus Deutschland oder Osteuropa stammten. Heute leben in Deutschland wieder schätzungsweise 100 000 Juden. Die meisten davon sind in den letzten Jahren aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion zugewandert. Muslime beim Gebet in einer Moschee. 90 Was Weltreligionen zu Alltagsthemen sagen Verlag an der Ruhr Postfach 10 22 51 45422 Mülheim an der Ruhr www.verlagruhr.de ISBN 978 3 86072 989 2 kapitel 4 friedliches miteinander Religionszugehörigkeit in Deutschland Laut dem Religionswissenschaftlichen Medien und Informationsdienst REMID hatten die verschiedenen Religionsgemeinschaften in Deutschland 2004 folgende Mitgliederzahlen Katholische Kirche 26 201000 Evangelische Kirche 27 336 000 Christlich orthodoxe und orientalische Kirchen 895 100 Jüdische Gemeinden 189 000 Islam 3 300 000 Hindus 95 000 Buddhisten 235 000 245 000 Quelle www.remid.de remid info zahlen.htm Dabei muss man aber berücksichtigen dass manche dieser Zahlen auf Schätzungen beruhen. Außerdem würden sich nicht alle die offiziell einer Religionsgemeinschaft angehören als gläubige Anhänger dieser Religion bezeichnen. Jedes Jahr treten z.B. etwa 400 000 Menschen aus der evangelischen und katholischen Kirche aus. Umgekehrt gehören nicht alle die sich zu einem bestimmten Glauben bekennen auch offiziell einer religiösen Gemeinde an. Muslime sollen islamisch geschlachtetes Fleisch kaufen können aber nicht jene für Sünder halten die gern mal eine Kölsche Bratwurst essen. Die Muslimin soll ihr Kopftuch in der Schule tragen auch wenn sie dort als Lehrerin arbeitet aber wenn sie meine Tochter nur ein einziges Mal fragt warum ich keines trage werde ich alles daran setzen dass diese Lehrerin von der Schule fliegt. Muslimische Journalistin T Kennst du Menschen die einer Konflikte zwischen den Religionen Die nicht christliche Religion die in Deutschland am häufigsten ins Licht der ffentlichkeit gerät ist der Islam. Rund 3 der Bevölkerung in Deutschland sind Muslime die meisten davon kommen aus der Türkei. Das Zusammenleben von Deutschen und Muslimen ist immer wieder von gegenseitigen Vorurteilen und Meinungsverschiedenheiten geprägt. Dabei bieten vor allem folgende Themen Stoff für Konflikte anderen Religion angehören Verlag an der Ruhr Postfach 10 22 51 45422 Mülheim an der Ruhr www.verlagruhr.de ISBN 978 3 86072 989 2 Der islamische Religionsunterricht an deutschen Schulen Das Grundgesetz sieht vor dass jeder Schüler das Anrecht auf einen bekenntnisorientierten benoteten Unterricht in seiner Religion hat. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland fordert einen solchen Unterricht schon seit Langem. Er soll in deutscher Sprache gehalten und staatlich beaufsichtigt werden. Die Lehrer sollen an deutschen Hochschulen ausgebildet werden. Der fundamentalistische islamistische Terrorismus Nach den Anschlägen am 11. September 2001 ist auch in Deutschland die Angst vor islamistischer Gewalt gewachsen. Medienberichte über Hassprediger und fundamentalistische Organisationen wie Milli Görüs die die Abschottung der türkischen Bevölkerung von ihrer deutschen Umgebung fordern verstärken diese Angstgefühle. Dabei gerät in den Hintergrund dass die Mehrheit der Muslime nicht fundamentalistisch eingestellt ist. T Gibt es in deiner Umgebung eine Moschee eine Synagoge oder einen hinduistischen Tempel Warst du dort schon einmal T Was ist deine Meinung zur Kopftuch Debatte T Das Verhältnis zwischen Deutschen und Muslimen ist oft von Vorurteilen geprägt. Versuche die Vorurteile beider Seiten herauszufinden. Die Kopftuch Debatte Darf eine muslimische Lehrerin die an einer deutschen Schule unterrichtet ein Kopftuch tragen Ist es ein Zeichen von Toleranz an einer Schule die Symbole unterschiedlicher Religionen zuzulassen Oder ist Schule ein neutraler religionsfreier Ort an dem solche Symbole generell nichts zu suchen haben Wenn ja gilt das dann auch für Kruzifixe Oder sollte man nur christliche Symbole zulassen weil die ja der Leitkultur entsprechen Zusammenfassung In Deutschland gibt es neben den Christen auch Angehörige aller anderen Weltreligionen. Dabei handelt es sich größtenteils um Zuwanderer aus anderen Ländern. Die größte Gruppe der Zuwanderer gehört dem Islam an. Das Zusammenleben zwischen Deutschen und Muslimen ist oft von Vorurteilen und Konflikten geprägt. 91 Das Zusammenleben der Religionen Christentum Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Die drei wichtigsten Sichtweisen sind Der Exklusivismus Dieses Modell besagt dass man allein und lehrt sie alles zu befolgen was ich euch geboten habe. durch Jesus zu Gott gelangen kann. Als Beleg dafür wird oft die Bibelstelle Mt 28 19 20 zitiert in der Jesus sagt Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Johannes 14 6 . Im 19. und frühen 20. Jahrhundert wurden Missionare in Die meisten Christen glauben an religiöse Freiheit. Jeder hat ihrer Meinung nach andere Länder geschickt. Diese waren das Recht seinen Glauben so zu leben wie er möchte. Niemand sollte seines davon überzeugt den Menschen dort Glaubens wegen diskriminiert werden. Darüber sind sich im Prinzip alle christGutes zu tun indem sie ihnen den lichen Kirchen einig. Trotzdem gibt es innerhalb des Christentums verschiedene christlichen Glauben brachten. Die Einstellungen anderen Religionen gegenüber. katholische Kirche vertrat die Ansicht dass es außerhalb Da stellte sich Paulus in die Mitte des Areopags und sagte der Kirche keine Erlö Athener nach allem was ich sehe seid ihr besonders sung gibt . Diese fromme Menschen. Denn als ich umherging und mir eure Aussage bezogen Heiligtümer ansah fand ich auch einen Altar mit der Aufviele Katholiken auch schrift EINEM UNBEKANNTEN GOTT. Was ihr verehrt auf die Angehörigen ohne es zu kennen das verkünde ich euch. anderer christlicher Apg 17 22 23 Konfessionen. Verlag an der Ruhr Postfach 10 22 51 45422 Mülheim an der Ruhr www.verlagruhr.de ISBN 978 3 86072 989 2 Für viele Christen hat der Gottesdienst aller Religionen einen Wert. Dieses Foto zeigt jüdische Männer in einer Synagoge. 92 Was Weltreligionen zu Alltagsthemen sagen kapitel 4 friedliches miteinander Der Inklusivismus Dieses Modell geht auf eine Stelle im Neuen Testament zurück. Paulus besucht die Athener und sieht einen Altar den sie für einen unbekannten Gott gebaut haben. Paulus stellt fest dass also auch die Athener auf der Suche nach Gott sind siehe Zitat S. 92 Mitte . Christen die dieses Modell befürworten glauben dass Menschen auf vielen verschiedenen Wegen zu Gott finden können. Nur das Christentum ist jedoch im Besitz der vollen Wahrheit. Alle Nichtchristen die ein gutes Leben führen werden als anonyme Christen am Ende dennoch erlöst. Die drei Modelle unterscheiden sich stark voneinander. Der Exklusivismus behauptet dass das Christentum die einzig richtige Religion ist. Nur die christliche Tür öffnet den Weg zu Gott. Der Inklusivismus meint dass viele Menschen schon durch diese christliche Tür getreten sind ohne es bemerkt zu haben. Sie glauben vielleicht dass sie gute Hindus oder gute Muslime sind in Wirklichkeit sind sie jedoch anonyme Christen da sie wie Jesus Gott dienen indem sie ein gutes Leben führen. Der Pluralismus sagt dass wir im 20. Jahrhundert gelernt haben die verschiedenen Weltreligionen und deren jeweilige Erkenntnis besser zu verstehen. T Informiere dich über die Missionsarbeit christlicher Organisationen. Wo hat sie Gutes erreicht und wo vielleicht eher Schaden angerichtet T Alle Religionen sind gleichwertig. Stimmst du dem zu T Welches der drei beschriebenen Modelle findest du am überzeugendsten Warum T Warum fällt es den Menschen leichter über ihre religiösen Unterschiede zu sprechen als gemeinsam einen Gottesdienst zu feiern Was ist bei einem gemeinsamen Gottesdienst schwierig Der Pluralismus Dieses Modell ist später aufgekommen als die beiden anderen. Es besagt dass alle Religionen die Wahrheit suchen. Indem Menschen einen religiösen Weg gehen zeigen sie mehr Interesse an der Wahrheit als an sich selbst. Dies wird von den Vertretern dieses Modelles grundsätzlich als positiv bewertet. Außerdem weisen sie darauf hin dass alle Religionen einschließlich Christentum gute und schlechte Menschen hervorgebracht haben. Alle Religionen sind gleich viel wert und helfen Menschen bei der Suche nach Gott. Keine Religion ist dabei besser oder den anderen überlegen. Was für einen Menschen gut ist muss nicht unbedingt auch für einen anderen gut sein. Die Bibel ist nur ein Wort Gottes nicht das einzige. Jeder einzelne Mensch muss Gott selbst finden. Er muss selbst entscheiden welchen Weg er dabei geht. Der interreligiöse Dialog bleibt ... zum einen an die Grundwahrheiten des eigenen Glaubens gebunden zum anderen ist er dem Respekt vor dem Glauben und der Freiheit des anderen verpflichtet. Gemeinsame Erklärung der Evangelischen Kirche Deutschlands und der Deutschen Bischofskonferenz 1997 Verlag an der Ruhr Postfach 10 22 51 45422 Mülheim an der Ruhr www.verlagruhr.de ISBN 978 3 86072 989 2 Zusammenfassung Der pluralistische Standpunkt macht es Christen möglich am Dialog zwischen den Religionen teilzunehmen. Dabei versuchen Menschen unterschiedlichster Glaubensrichtung den anderen ihr Verständnis von Gott zu vermitteln und gleichzeitig von den Erkenntnissen der anderen zu lernen. Der Dialog zwischen den Religionen weist immer wieder gute Ergebnisse auf. Nur selten gelingt es jedoch eine gemeinsame Form des Gottesdienstes zu finden. Das exklusivistische Modell besagt dass man nur über den christlichen Glauben zu Gott finden kann. Die Bibelstelle Johannes 14 6 begründet dass allein die christliche Kirche die Wahrheit kennt. Das inklusivistische Modell betont dass viele Menschen die ein gutes und religiöses Leben führen Christen sind ohne es zu merken. Sie sind anonyme Christen. Das pluralistische Modell besagt dass viele verschiedene Wege zu Gott führen können. 93 Das Zusammenleben der Religionen Judentum Das Judentum lehrt dass alle Gläubigen das Recht auf freie Religionsausübung haben. Juden haben in der Vergangenheit stark unter religiöser Verfolgung gelitten. Auf Grund dieser Erfahrungen wollen sie anderen dieses wichtige Menschenrecht nicht verweigern. Traditionell unterteilt das Judentum die anderen Religionen in zwei Gruppen Götzendienerische Religionen So nannten die alten Rabbiner Religionen die ihren Anhängern einen Glauben lehrten der den zehn Geboten widersprach. Gottesfürchtige Religionen Verlag an der Ruhr Postfach 10 22 51 45422 Mülheim an der Ruhr www.verlagruhr.de ISBN 978 3 86072 989 2 So nannten die alten Rabbiner die beiden anderen monotheistischen Religionen das Christentum und den Islam. Beide Religionen glauben wie das Judentum an einen Gott. Außerdem lehren sie eine Lebensweise die den zehn Geboten nicht widerspricht. Trotz dieser grundlegenden Gemeinsamkeiten haben Juden in der Vergangenheit sehr unter den Taten von Christen und Muslimen gelitten. Juden versuchen nicht andere zu ihrem Glauben zu bekehren. Das Gleiche erwarten sie auch von den anderen Religionen. Diese sollen respektieren dass Juden ihren Glauben auf ihre Weise ausüben. Muslime vor einer Moschee in Birmingham. 94 Was Weltreligionen zu Alltagsthemen sagen kapitel 4 friedliches miteinander Islam Wir glauben an Allah und an das was er uns und was er Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Stämmen offenbarte und an das was Moses und Jesus und den anderen Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir kennen unter diesen keinen Unterschied. Koran 2 137 T Welche Gemeinsamkeit des jüdischen christlichen und muslimischen Glaubens ist den Juden sehr wichtig T Welche Gemeinsamkeit des jüdischen christlichen und muslimischen Glaubens ist den Muslimen sehr wichtig Das islamische Recht garantiert NichtMuslimen die in einer muslimischen Gemeinschaft leben Sicherheit. Diese Menschen stehen unter dem Schutz Allahs Mohammeds und der muslimischen Gemeinschaft. Christen und Juden wird im Koran ein besonderer Schutz garantiert weil sie gemeinsam mit den Muslimen Schriftbesitzer sind. Christen und Juden wird versprochen dass wenn sie glauben und Gutes tun sie am Tag des Gerichts ebenfalls von Allah belohnt werden. Auf der anderen Seite stellt der Koran aber auch klar dass der Islam die einzig wahre Religion ist. Muslime glauben dass dem Propheten Mohammed Gottes letzte Offenbarung zuteil wurde. Diese Offenbarung tritt ihrer Auffassung nach an die Stelle aller früheren Offenbarungen die anderen Propheten darunter Abraham Moses und Jesus übermittelt wurden. Der Islam soll vor allem durch sein gutes Vorbild verbreitet werden. Muslime halten es für ihre Pflicht den Islam mit anderen Menschen zu teilen. T Was unterscheidet das Judentum von Islam und Christentum T Lies das Zitat von Gandhi. a. Gandhi vergleicht die Religionen mit verschiedenen Straßen die an einem Punkt zusammenlaufen . Meinst du dass er damit Recht hat b. Warum widersprechen ihm in diesem Punkt wohl die meisten Religionen T Es gibt große Unterschiede zwischen den Religionen. Wie können Anhänger unterschiedlicher Religionen aufeinander Rücksicht nehmen Verlag an der Ruhr Postfach 10 22 51 45422 Mülheim an der Ruhr www.verlagruhr.de ISBN 978 3 86072 989 2 Die Religionen sind verschiedene Straßen die an einem Punkt zusammenlaufen. Was macht es dass wir verschiedene Straßen wählen wenn wir nur ans gleiche Ziel gelangen In Wirklichkeit gibt es genauso viele Religionen wie es einzelne Menschen gibt. Mahatma Gandhi 1869 1948 indischer Menschenrechtler und Freiheitskämpfer Zusammenfassung Das Judentum unterteilt die anderen Religionen in zwei Gruppen götzendienerische und gottesfürchtige Religionen. Es lehnt Religionen ab deren Lehre den zehn Geboten widerspricht. Es respektiert die Lehre von Christentum und Islam. Der Islam garantiert Religionsfreiheit. Er lehrt aber dass Muslime den einzig wahren Glauben besitzen. Der Koran ist das Wort Gottes. Manche Menschen glauben dass die Unterschiede zwischen den einzelnen Religionen weniger wichtig sind als ihre Gemeinsamkeiten. 95 Sie möchten gerne mehr zu diesem Thema lesen Die kompletten Materialien finden Sie in unserem Online Shop. Klicken Sie auf den Link um zur Produktbeschreibung zu gelangen. Verlag an der Ruhr www.verlagruhr.de 2989 Klasse 11 Klasse 12 Klasse 13 Ethik Philosophie Politik Sonstige Sozialkunde Sekundarstufe Verlag an der Ruhr Religion Judentum Migration Weltreligionen Islam Christentum interkulturelle Kompetenz Zusammenleben Glaubensrichtungen Sekundarstufe Klasse 11 Klasse 12 Klasse 13 Politik Ethik Philosophie Sonstige Sozialkunde Arbeitsmaterialien
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Was Weltreligionen zu Alltagsthemen sagen Zusammenleben der Religionen Zusammenleben der Religionen In diesem Ausschnitt aus dem Buch Was Weltreligionen zu Alltagsthemen sagen geht es um das Zusammenleben der Religionen in Deutschland. Beleuchtet werden Standpunkte des Christentums des Islams und des Judentums gegenüber anderen Glaubensrichtungen und Themen wie Religionszugehörigkeit in Deutschland und Konflikte zwischen den Religionen. 2989 Weltreligionen zu Alltagsthemen Das Zusammenleben der Religionen Die Migration schafft täglich Begegnungen interkultureller und interreligiöser Art. Im Blick auf den gesellschaftlichen Frieden ist ein Dialog der christlichen Kirchen mit allen großen Religionen und Kulturen unerlässlich. Gemeinsame Erklärung der Evangelischen Kirche Deutschlands und der Deutschen Bischofskonferenz 1997 Deutschland gehört traditionell zum christlich geprägten Kulturraum das Christentum ist daher die vorherrschende Religion. Die Zuwanderung der letzten Jahrzehnte hat aber dazu geführt dass mittlerweile auch alle anderen Weltreligionen in Deutschland vertreten sind. Dabei nimmt der Islam die bei Weitem größte Bedeutung ein. Die in Deutschland ansässigen Muslime kommen zum größten Teil aus der Türkei aber auch aus dem Iran oder Pakistan. Aus Sri Lanka und Indien kommen Hindus aus Vietnam und Thailand Buddhisten. Durch Zuwanderer aus Russland Rumänien oder Serbien ist auch die Anzahl der christlich orthodoxen Gemeinden in Deutschland gestiegen. Während des Nationalsozialismus wurden 6 Millionen Juden umgebracht die zum größten Teil aus Deutschland oder Osteuropa stammten. Heute leben in Deutschland wieder schätzungsweise 100 000 Juden. Die meisten davon sind in den letzten Jahren aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion zugewandert. Muslime beim Gebet in einer Moschee. 90 Was Weltreligionen zu Alltagsthemen sagen Verlag an der Ruhr Postfach 10 22 51 45422 Mülheim an der Ruhr www.verlagruhr.de ISBN 978 3 86072 989 2 kapitel 4 friedliches miteinander Religionszugehörigkeit in Deutschland Laut dem Religionswissenschaftlichen Medien und Informationsdienst REMID hatten die verschiedenen Religionsgemeinschaften in Deutschland 2004 folgende Mitgliederzahlen Katholische Kirche 26 201000 Evangelische Kirche 27 336 000 Christlich orthodoxe und orientalische Kirchen 895 100 Jüdische Gemeinden 189 000 Islam 3 300 000 Hindus 95 000 Buddhisten 235 000 245 000 Quelle www.remid.de remid info zahlen.htm Dabei muss man aber berücksichtigen dass manche dieser Zahlen auf Schätzungen beruhen. Außerdem würden sich nicht alle die offiziell einer Religionsgemeinschaft angehören als gläubige Anhänger dieser Religion bezeichnen. Jedes Jahr treten z.B. etwa 400 000 Menschen aus der evangelischen und katholischen Kirche aus. Umgekehrt gehören nicht alle die sich zu einem bestimmten Glauben bekennen auch offiziell einer religiösen Gemeinde an. Muslime sollen islamisch geschlachtetes Fleisch kaufen können aber nicht jene für Sünder halten die gern mal eine Kölsche Bratwurst essen. Die Muslimin soll ihr Kopftuch in der Schule tragen auch wenn sie dort als Lehrerin arbeitet aber wenn sie meine Tochter nur ein einziges Mal fragt warum ich keines trage werde ich alles daran setzen dass diese Lehrerin von der Schule fliegt. Muslimische Journalistin T Kennst du Menschen die einer Konflikte zwischen den Religionen Die nicht christliche Religion die in Deutschland am häufigsten ins Licht der ffentlichkeit gerät ist der Islam. Rund 3 der Bevölkerung in Deutschland sind Muslime die meisten davon kommen aus der Türkei. Das Zusammenleben von Deutschen und Muslimen ist immer wieder von gegenseitigen Vorurteilen und Meinungsverschiedenheiten geprägt. Dabei bieten vor allem folgende Themen Stoff für Konflikte anderen Religion angehören Verlag an der Ruhr Postfach 10 22 51 45422 Mülheim an der Ruhr www.verlagruhr.de ISBN 978 3 86072 989 2 Der islamische Religionsunterricht an deutschen Schulen Das Grundgesetz sieht vor dass jeder Schüler das Anrecht auf einen bekenntnisorientierten benoteten Unterricht in seiner Religion hat. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland fordert einen solchen Unterricht schon seit Langem. Er soll in deutscher Sprache gehalten und staatlich beaufsichtigt werden. Die Lehrer sollen an deutschen Hochschulen ausgebildet werden. Der fundamentalistische islamistische Terrorismus Nach den Anschlägen am 11. September 2001 ist auch in Deutschland die Angst vor islamistischer Gewalt gewachsen. Medienberichte über Hassprediger und fundamentalistische Organisationen wie Milli Görüs die die Abschottung der türkischen Bevölkerung von ihrer deutschen Umgebung fordern verstärken diese Angstgefühle. Dabei gerät in den Hintergrund dass die Mehrheit der Muslime nicht fundamentalistisch eingestellt ist. T Gibt es in deiner Umgebung eine Moschee eine Synagoge oder einen hinduistischen Tempel Warst du dort schon einmal T Was ist deine Meinung zur Kopftuch Debatte T Das Verhältnis zwischen Deutschen und Muslimen ist oft von Vorurteilen geprägt. Versuche die Vorurteile beider Seiten herauszufinden. Die Kopftuch Debatte Darf eine muslimische Lehrerin die an einer deutschen Schule unterrichtet ein Kopftuch tragen Ist es ein Zeichen von Toleranz an einer Schule die Symbole unterschiedlicher Religionen zuzulassen Oder ist Schule ein neutraler religionsfreier Ort an dem solche Symbole generell nichts zu suchen haben Wenn ja gilt das dann auch für Kruzifixe Oder sollte man nur christliche Symbole zulassen weil die ja der Leitkultur entsprechen Zusammenfassung In Deutschland gibt es neben den Christen auch Angehörige aller anderen Weltreligionen. Dabei handelt es sich größtenteils um Zuwanderer aus anderen Ländern. Die größte Gruppe der Zuwanderer gehört dem Islam an. Das Zusammenleben zwischen Deutschen und Muslimen ist oft von Vorurteilen und Konflikten geprägt. 91 Das Zusammenleben der Religionen Christentum Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Die drei wichtigsten Sichtweisen sind Der Exklusivismus Dieses Modell besagt dass man allein und lehrt sie alles zu befolgen was ich euch geboten habe. durch Jesus zu Gott gelangen kann. Als Beleg dafür wird oft die Bibelstelle Mt 28 19 20 zitiert in der Jesus sagt Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Johannes 14 6 . Im 19. und frühen 20. Jahrhundert wurden Missionare in Die meisten Christen glauben an religiöse Freiheit. Jeder hat ihrer Meinung nach andere Länder geschickt. Diese waren das Recht seinen Glauben so zu leben wie er möchte. Niemand sollte seines davon überzeugt den Menschen dort Glaubens wegen diskriminiert werden. Darüber sind sich im Prinzip alle christGutes zu tun indem sie ihnen den lichen Kirchen einig. Trotzdem gibt es innerhalb des Christentums verschiedene christlichen Glauben brachten. Die Einstellungen anderen Religionen gegenüber. katholische Kirche vertrat die Ansicht dass es außerhalb Da stellte sich Paulus in die Mitte des Areopags und sagte der Kirche keine Erlö Athener nach allem was ich sehe seid ihr besonders sung gibt . Diese fromme Menschen. Denn als ich umherging und mir eure Aussage bezogen Heiligtümer ansah fand ich auch einen Altar mit der Aufviele Katholiken auch schrift EINEM UNBEKANNTEN GOTT. Was ihr verehrt auf die Angehörigen ohne es zu kennen das verkünde ich euch. anderer christlicher Apg 17 22 23 Konfessionen. Verlag an der Ruhr Postfach 10 22 51 45422 Mülheim an der Ruhr www.verlagruhr.de ISBN 978 3 86072 989 2 Für viele Christen hat der Gottesdienst aller Religionen einen Wert. Dieses Foto zeigt jüdische Männer in einer Synagoge. 92 Was Weltreligionen zu Alltagsthemen sagen kapitel 4 friedliches miteinander Der Inklusivismus Dieses Modell geht auf eine Stelle im Neuen Testament zurück. Paulus besucht die Athener und sieht einen Altar den sie für einen unbekannten Gott gebaut haben. Paulus stellt fest dass also auch die Athener auf der Suche nach Gott sind siehe Zitat S. 92 Mitte . Christen die dieses Modell befürworten glauben dass Menschen auf vielen verschiedenen Wegen zu Gott finden können. Nur das Christentum ist jedoch im Besitz der vollen Wahrheit. Alle Nichtchristen die ein gutes Leben führen werden als anonyme Christen am Ende dennoch erlöst. Die drei Modelle unterscheiden sich stark voneinander. Der Exklusivismus behauptet dass das Christentum die einzig richtige Religion ist. Nur die christliche Tür öffnet den Weg zu Gott. Der Inklusivismus meint dass viele Menschen schon durch diese christliche Tür getreten sind ohne es bemerkt zu haben. Sie glauben vielleicht dass sie gute Hindus oder gute Muslime sind in Wirklichkeit sind sie jedoch anonyme Christen da sie wie Jesus Gott dienen indem sie ein gutes Leben führen. Der Pluralismus sagt dass wir im 20. Jahrhundert gelernt haben die verschiedenen Weltreligionen und deren jeweilige Erkenntnis besser zu verstehen. T Informiere dich über die Missionsarbeit christlicher Organisationen. Wo hat sie Gutes erreicht und wo vielleicht eher Schaden angerichtet T Alle Religionen sind gleichwertig. Stimmst du dem zu T Welches der drei beschriebenen Modelle findest du am überzeugendsten Warum T Warum fällt es den Menschen leichter über ihre religiösen Unterschiede zu sprechen als gemeinsam einen Gottesdienst zu feiern Was ist bei einem gemeinsamen Gottesdienst schwierig Der Pluralismus Dieses Modell ist später aufgekommen als die beiden anderen. Es besagt dass alle Religionen die Wahrheit suchen. Indem Menschen einen religiösen Weg gehen zeigen sie mehr Interesse an der Wahrheit als an sich selbst. Dies wird von den Vertretern dieses Modelles grundsätzlich als positiv bewertet. Außerdem weisen sie darauf hin dass alle Religionen einschließlich Christentum gute und schlechte Menschen hervorgebracht haben. Alle Religionen sind gleich viel wert und helfen Menschen bei der Suche nach Gott. Keine Religion ist dabei besser oder den anderen überlegen. Was für einen Menschen gut ist muss nicht unbedingt auch für einen anderen gut sein. Die Bibel ist nur ein Wort Gottes nicht das einzige. Jeder einzelne Mensch muss Gott selbst finden. Er muss selbst entscheiden welchen Weg er dabei geht. Der interreligiöse Dialog bleibt ... zum einen an die Grundwahrheiten des eigenen Glaubens gebunden zum anderen ist er dem Respekt vor dem Glauben und der Freiheit des anderen verpflichtet. Gemeinsame Erklärung der Evangelischen Kirche Deutschlands und der Deutschen Bischofskonferenz 1997 Verlag an der Ruhr Postfach 10 22 51 45422 Mülheim an der Ruhr www.verlagruhr.de ISBN 978 3 86072 989 2 Zusammenfassung Der pluralistische Standpunkt macht es Christen möglich am Dialog zwischen den Religionen teilzunehmen. Dabei versuchen Menschen unterschiedlichster Glaubensrichtung den anderen ihr Verständnis von Gott zu vermitteln und gleichzeitig von den Erkenntnissen der anderen zu lernen. Der Dialog zwischen den Religionen weist immer wieder gute Ergebnisse auf. Nur selten gelingt es jedoch eine gemeinsame Form des Gottesdienstes zu finden. Das exklusivistische Modell besagt dass man nur über den christlichen Glauben zu Gott finden kann. Die Bibelstelle Johannes 14 6 begründet dass allein die christliche Kirche die Wahrheit kennt. Das inklusivistische Modell betont dass viele Menschen die ein gutes und religiöses Leben führen Christen sind ohne es zu merken. Sie sind anonyme Christen. Das pluralistische Modell besagt dass viele verschiedene Wege zu Gott führen können. 93 Das Zusammenleben der Religionen Judentum Das Judentum lehrt dass alle Gläubigen das Recht auf freie Religionsausübung haben. Juden haben in der Vergangenheit stark unter religiöser Verfolgung gelitten. Auf Grund dieser Erfahrungen wollen sie anderen dieses wichtige Menschenrecht nicht verweigern. Traditionell unterteilt das Judentum die anderen Religionen in zwei Gruppen Götzendienerische Religionen So nannten die alten Rabbiner Religionen die ihren Anhängern einen Glauben lehrten der den zehn Geboten widersprach. Gottesfürchtige Religionen Verlag an der Ruhr Postfach 10 22 51 45422 Mülheim an der Ruhr www.verlagruhr.de ISBN 978 3 86072 989 2 So nannten die alten Rabbiner die beiden anderen monotheistischen Religionen das Christentum und den Islam. Beide Religionen glauben wie das Judentum an einen Gott. Außerdem lehren sie eine Lebensweise die den zehn Geboten nicht widerspricht. Trotz dieser grundlegenden Gemeinsamkeiten haben Juden in der Vergangenheit sehr unter den Taten von Christen und Muslimen gelitten. Juden versuchen nicht andere zu ihrem Glauben zu bekehren. Das Gleiche erwarten sie auch von den anderen Religionen. Diese sollen respektieren dass Juden ihren Glauben auf ihre Weise ausüben. Muslime vor einer Moschee in Birmingham. 94 Was Weltreligionen zu Alltagsthemen sagen kapitel 4 friedliches miteinander Islam Wir glauben an Allah und an das was er uns und was er Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Stämmen offenbarte und an das was Moses und Jesus und den anderen Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir kennen unter diesen keinen Unterschied. Koran 2 137 T Welche Gemeinsamkeit des jüdischen christlichen und muslimischen Glaubens ist den Juden sehr wichtig T Welche Gemeinsamkeit des jüdischen christlichen und muslimischen Glaubens ist den Muslimen sehr wichtig Das islamische Recht garantiert NichtMuslimen die in einer muslimischen Gemeinschaft leben Sicherheit. Diese Menschen stehen unter dem Schutz Allahs Mohammeds und der muslimischen Gemeinschaft. Christen und Juden wird im Koran ein besonderer Schutz garantiert weil sie gemeinsam mit den Muslimen Schriftbesitzer sind. Christen und Juden wird versprochen dass wenn sie glauben und Gutes tun sie am Tag des Gerichts ebenfalls von Allah belohnt werden. Auf der anderen Seite stellt der Koran aber auch klar dass der Islam die einzig wahre Religion ist. Muslime glauben dass dem Propheten Mohammed Gottes letzte Offenbarung zuteil wurde. Diese Offenbarung tritt ihrer Auffassung nach an die Stelle aller früheren Offenbarungen die anderen Propheten darunter Abraham Moses und Jesus übermittelt wurden. Der Islam soll vor allem durch sein gutes Vorbild verbreitet werden. Muslime halten es für ihre Pflicht den Islam mit anderen Menschen zu teilen. T Was unterscheidet das Judentum von Islam und Christentum T Lies das Zitat von Gandhi. a. Gandhi vergleicht die Religionen mit verschiedenen Straßen die an einem Punkt zusammenlaufen . Meinst du dass er damit Recht hat b. Warum widersprechen ihm in diesem Punkt wohl die meisten Religionen T Es gibt große Unterschiede zwischen den Religionen. Wie können Anhänger unterschiedlicher Religionen aufeinander Rücksicht nehmen Verlag an der Ruhr Postfach 10 22 51 45422 Mülheim an der Ruhr www.verlagruhr.de ISBN 978 3 86072 989 2 Die Religionen sind verschiedene Straßen die an einem Punkt zusammenlaufen. Was macht es dass wir verschiedene Straßen wählen wenn wir nur ans gleiche Ziel gelangen In Wirklichkeit gibt es genauso viele Religionen wie es einzelne Menschen gibt. Mahatma Gandhi 1869 1948 indischer Menschenrechtler und Freiheitskämpfer Zusammenfassung Das Judentum unterteilt die anderen Religionen in zwei Gruppen götzendienerische und gottesfürchtige Religionen. Es lehnt Religionen ab deren Lehre den zehn Geboten widerspricht. Es respektiert die Lehre von Christentum und Islam. Der Islam garantiert Religionsfreiheit. Er lehrt aber dass Muslime den einzig wahren Glauben besitzen. Der Koran ist das Wort Gottes. Manche Menschen glauben dass die Unterschiede zwischen den einzelnen Religionen weniger wichtig sind als ihre Gemeinsamkeiten. 95 Sie möchten gerne mehr zu diesem Thema lesen Die kompletten Materialien finden Sie in unserem Online Shop. Klicken Sie auf den Link um zur Produktbeschreibung zu gelangen. Verlag an der Ruhr www.verlagruhr.de 2989 Klasse 11 Klasse 12 Klasse 13 Ethik Philosophie Politik Sonstige Sozialkunde Sekundarstufe Verlag an der Ruhr Religion Judentum Migration Weltreligionen Islam Christentum interkulturelle Kompetenz Zusammenleben Glaubensrichtungen Sekundarstufe Klasse 11 Klasse 12 Klasse 13 Politik Ethik Philosophie Sonstige Sozialkunde Arbeitsmaterialien
Information zum Unterrichtsmaterial
| Fächer | Ethik, Philosophie, Politik, Sonstige, Sozialkunde |
|---|---|
| Schulform | Sekundarstufe |
| Klassenstufe | Klasse 11, Klasse 12, Klasse 13 |
| Methodik | keiner Methodik zugeordnet |
| Materialtyp | Arbeitsmaterialien |
| Binnendifferenziert | Nein |
| Bewertung | |
|---|---|
| Seiten | 7 |
| Kommentare | 0 |
| Ansichten | 1326 |
| Downloads | 49 |
| Favoriten | 1 |
| Verknüpfungen | 2 |
| Veröffentlicht | 10.03.2011 |
Beschreibung des Unterrichtsmaterials
*Zusammenleben der Religionen* In diesem Ausschnitt aus dem Buch "Was Weltreligionen zu Alltagsthemen sagen" geht es um das Zusammenleben der Religionen in Deutschland. Beleuchtet werden Standpunkte des Christentums, des Islams und des Judentums gegenüber anderen Glaubensrichtungen und Themen wie Religionszugehörigkeit in Deutschland und Konflikte zwischen den Religionen.
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